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Guest Macht, was es soll. An heissen Sommertagen möchte ich nicht mehr drauf verzichten.
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Guest Absolut geniales Produkt! Angenehme Kühle bei Anwendung!
Das „Osage Rub“ (sprich: Ossitsch Rapp) ist eines der gängigen Haarwässer Amerikas im ausgehenden 19. Jahrhundert. Schon bald wurde es auch als kühlendes Aftershave verwendet. Übersetzt heißt „Osage Rub“ grob „Salbe der Osage Indianer“. Der Stamm der Osage war in den Südlichen Plains/USA beheimatet und mit den Pawnee Indianern verwandt, die uns als gnadenlose Killer aus dem Film „Der mit dem Wolf tanzt“ bekannt sind und denen das Blut in den Adern gefriert, wenn man sie sieht.
Das Osage Rub ist – ebenso gnadenlos – als kühlendes und belebendes Tonikum für Kopfhaut und Gesicht gedacht. Das „Osage Rub“ macht dem Indianerstamm der „Osage“ alle Ehre. In Foren wird es mit einem Wort beschrieben: FREEEEZING!!! Und das ist es auch. Das Osage Rub kühlt und brennt für mehr als 15-30 Minuten an jeder Stelle, mit der es in Berührung kommt. Selbst wenn es unter Ringe gelangt, kribbelt es stundenlang nach. Daher von den Augen (und natürlich von Kindern) fernhalten.
Das Osage Rub soll sogar gegen Mücken, Mückenstiche, Müdigkeit oder Kopfschmerzen helfen. Auch als Rasierwasser lässt es sich verwenden, ist aber nur an sehr heißen Tagen zu empfehlen, da es die frisch rasierte Haut wie pures Eiswasser gefrieren lässt. Es enthält keine hautbefeuchtenden Inhaltsstoffe wie Glyzerin, hinterlässt aber kein trockenes Gefühl auf der Haut.
Das Osage Rub ist inzwischen an heißen Tagen ein beliebtes Kühlmittel geworden und wird von immer mehr Fans auch auf Reisen in heiße Länder mitgenommen. Bei Gegenwind oder einer frischen Brise steigert sich die Kühlwirkung zu einem herrlichen Hochgenuss.
In den Barbershops (US-Herrenfriseursalons) stand das Osage Rub immer neben dem Jeris Hair Tonic, woran es von der grünen Farbe her erinnert und wonach es auch am Anfang duftet: Mild, süßlich und pudrig. Das Osage Rub ist jedoch mit einer gehörigen Dosis Menthol und Eukalyptus vermischt, die bei den Inhaltsstoffen gleich nach Wasser und Alkohol an dritter und vierter Stelle stehen. Beim Auftragen duftet es kräftig nach Menthol-Schnupftabak. Der Duft verfliegt langsam, die kühlende bzw. brennende Wirkung bleibt lange erhalten.
Als Haarwasser setzt man die Flasche direkt auf die Kopfhaut und injiziert an zwei, drei Stellen des Kopfes ein paar Schuss. Danach gut einmassieren. Zuerst spürt man nichts, dann setzt ein aufsteigendes Kribbeln ein, bis sich der Kopf anfühlt, als hätte man ihn in einen Eimer Eiswasser gesteckt.
Als Gesichtswasser gibt man einen Schuss Osage Rub in die Handfläche, verreibt ihn zwischen den Handflächen und trägt ihn anschließend auf die Wangen, den Hals und den Nacken auf. Die Augenpartie bitte aussparen. Auf der Stirn nur sanft auftragen, damit es nicht in die Augen gelangt, sonst brennt es.